Deutsch-Polnische Städtepartnerschaften in Brandenburg – quo vadis? Fachtagung

20. November 2020, 11- 14 Uhr. Die deutsch-polnischen Städtepartnerschaften sind ein wichtiger Teil der bilateralen Beziehungen. Mit ihnen verknüpfen sich Verwaltungshandeln und zivilgesellschaftliches Engagement. Damit wird ihnen eine hohe Bedeutung zuteil, die es zu fördern gilt. Das gilt gerade auch für das Land Brandenburg mit seiner unmittelbaren Grenze zu Polen.
Auf der Tagung werden die Bedeutung der Städtepartnerschaften für die neue Strategie der brandenburgisch-polnischen Beziehungen debattiert und eine aktuelle Studie des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt zu den deutsch-polnischen Städtepartnerschaften vorgestellt. Sie bietet weiterhin eine Plattformfür einen Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche in den Kommunalverwaltungen im Land Brandenburg, die Städtepartnerschaften pflegen, entwickeln oder aufbauen möchten sowie an Vertreter_innen der aktiven Zivilgesellschaft und politische Funktionsträger_innen.
Wir werden in einem hybriden Veranstaltungsformat tagen:
Eine begrenzte Zahl von Teilnehmenden kann live in unserem Tagungsraum teilnehmen.

Es besteht aber auch die Möglichkeit einer digitalen Teilnahme.
Anmeldung (unter Angabe ob vor Ort oder digital)

Alle Informationen sowie Anmeldung: fes.de
E-Mail: anmeldung.potsdam@fes.de

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der GdpN-Sąsiedzi e.V., der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Brandenburg und dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt.

Programm

11.00 Uhr Begrüßung

Anne Seyfferth
Leiterin FES-Landesbüro
Brandenburg

 Christian Schmidt
Vorsitzender der Gesellschaft
für deutsch-polnische Nachbarschaft
(GdpN) – Sąsiedzi e.V.

11.15 Uhr Impulse
Zur aktuellen politischen Lage in Polen und den deutsch-polnischen Beziehungen

Bastian Sendhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen
Polen-Instituts (DPI), Büro Berlin

Die Bedeutung der Städtepartnerschaften für die deutsch-polnischen Beziehungen im Rahmen des Entwicklungskonzeptes für den brandenburgisch-polnischen Verflechtungsraum

Jobst-Hinrich Ubbelohde, Staatssekretär für Europa, Beauftragter für die
Brandenburgisch-Polnischen Beziehungen, Ministerium
der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg

Best practice-Beispiele deutsch-polnischer Städtepartnerschaften – Vorstellung der Ergebnisse der Untersuchung des DPI zur Kooperation polnischer und deutscher Städte

Dr. Agnieszka Łada, stellvertretende Direktorin des Deutschen Polen-
Instituts, Darmstadt

12.30 Uhr Kurze Pause/Snack

13.00 Uhr Diskussion und Interaktion mit den Teilnehmer_innen
Brandenburgisch-polnische Städtepartnerschaften:
Erwartungen und Forderungen aus der kommunalen Praxis

Dr. Agnieszka Łada
Jobst-Hinrich Ubbelohde
N.N, (Vertreter_in aus einer Kommune)

Moderation: Stephen Bastos, Projektleiter Europäischer Dialog bei
der Stiftung Genshagen

13.45 Uhr Abschluss / Zusammenfassung / Ausblick

Hinweis im Umgang mit Covid-19

Wir bitten um Verständnis, dass die Höchstzahl der Teilnehmenden
aufgrund der Abstandsregelungen begrenzt ist.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre aktuellen und vollständigen
Kontaktdaten an.
Gemeinsam mit dem FES-Landesbüro Brandenburg müssen
sich alle Teilnehmenden an die Hygiene- und Abstandsregeln
nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und den
Vorgaben des Landes Brandenburg halten.
Personen mit Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen
und/oder Fieber bleiben der Veranstaltung bitte fern.

 

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