Deutsch-polnische Gespräche in Potsdam am 5. November 2020

Unsere deutsch-polnischen Gespräche in Potsdam sollen vielseitige Facetten zum Thema Polen vermitteln, ob Geschichte, Politik oder Gesellschaft. Und immer wieder unterhalten wir uns mit Menschen, die in irgendeiner Form mit Polen verbunden sind.
Unser Gast im November ist stark mit Polen verbunden und inzwischen auch bekannt. Der rbb-Inforadio-Journalist und „Kowalski und Schmidt“-Moderator Martin Adam.

Mit ihm möchten wir uns über seine Leidenschaft zu Polen, seine Entdeckungen und Erfahrungen mit unseren Nachbarn unterhalten.

Wo? Restaurant „Augustiner“, Mittelstraße 18, 14467 Potsdam, und online

Wann? 05.11.2020, 19 Uhr

Anmeldungen bitte unter christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org

Wer online zuhören und mitdiskutieren möchte, hat die Möglichkeit, sich per Zoom dazuzuschalten. Anmeldungen dafür auch unter christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org. Die Daten werden dann übermittelt.

Deutsch-polnische Gespräche in Potsdam und online am 01.10.2020

Im Oktober erwarten wir bei unseren deutsch-polnischen Gesprächen einen Gast, der  sich seit Jahren für die Stärkung der deutsch-polnischen Nachbarschaft einsetzt und sich für eine europäische Erinnerungskultur einsetzt. Kamil Majchrzak ist Mitgründer einer Amnesty International Gruppe in Niederschlesien, Mitglied des Vorstandes des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos (IKBD) sowie unterstützendes Mitglied beim Vorstand des Polnischen Verbands Ehemaliger Politischer Häftlinge der NS-Gefängnisse und Konzentrationslager (PZBWPHWiOK). Der deutsch-polnische Jurist Kamil Majchrzak setzte sich erfolgreich für die Ausstattung des neuen Museums des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Sobibor und die Auszahlung von Ghetto-Renten an polnische Juden und Roma. Er ist der Initiator des „Denkmals für die polnischen BefreierInnen von Berlin“ welches am 1. September 20202 an der TU Berlin eingeweiht wurde.

Darüber und über die Motivation seiner deutsch-polnisch-jüdischen Perspektive in der Erinnerungsarbeit und noch vielen anderen Interessensfeldern möchten wir uns mit ihm unterhalten.

Wann? 1. Oktober 2020, 19 Uhr

Wo? Restaurant „Augustiner“, Mittelstr. 18, 14467 Potsdam

Wir laden herzlich dazu ein, im Restaurant oder online per Zoom zuzuhören und mitzudiskutieren.

Es wird um Anmeldung gebeten unter christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org. Wer sich per Zoom zuschalten möchte, der erhält auch unter der Anmeldmailadresse die Zugangsdaten.

Deutsch-polnische Gespräche am 3. September in Potsdam und online

Am 3. September haben wir bei unseren deutsch-polnischen Gesprächen Wioletta Weiß zu Gast. Sie ist Redaktionsleiterin bei der Sendung des rbb „Kowalski und Schmidt“, Buchautorin und Regisseurin.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend, bei dem wir mehr über die Sendung, aber auch über unseren Gast erfahren werden.

Wo: Restaurant Augustiner, Mittelstr. 18 (Holländerviertel), 14467 Potsdam

Wann: 03.09.2020, 19 Uhr

Wer sich per Zoom dazuschalten und mitdiskutieren möchte, der sollte sich an christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org wenden. Wir hoffen, die bisherigen technischen Probleme zunehmend meistern zu können.

Deutsch-polnische Gespräche am 5. August in Potsdam und online

Im August blicken wir unseren deutsch-polnischen Gesprächen zurück auf die Präsidentschaftswahlen in Polen und in die Zukunft. +++Leider musste Frau Stolarek kurzfristig absagen. Wir konnten dafür den Journalisten Thomas Dudek einladen, mit dem wir schon zu den Parlamentswahlen im letzten Jahr einen ausführliches Gespräch führen konnten (siehe Podcast). Thomas Dudek ist zweifelsohne ein Experte für das Thema.

Die Veranstaltung findet im Restaurant  „Augustiner“ statt. Durch die Größe des Raumes dort kann zwischen den Gästen genug Abstand gewahrt werden. Unterstützend ist der Raum gut gelüftet, so dass eine Ansteckung dadurch unwahrscheinlich ist.

Trotzdem bitten wir um eine Teilnahmeanmeldung, so dass auch genug Platz bleibt.

Wir versuchen, wie beim letzten Mal, offline mit online zu verbinden. Dazu wird noch ein Zoommeeting eingerichtet, bei dem man die Möglichkeit hat, sich an der Diskussion zu beteiligen. Wir hoffen, dass wir da immer noch ein Stück besser werden.

Anmeldungen, ob offline oder online, bitte an christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org

Herzliche willkommen beim Zuhören und Mitdiskutieren!

Wo? „Augustiner“, Mittelstr. 18 (Holländerviertel), 14467 Potsdam

Wann? 5. August 2020, 19 Uhr

Kajaktour auf der Obra (Polen) 07.-09.08.2020

Deutsch-polnische Wochenendkajaktour auf der Obra vom 07.-09.08.2020.   (Freitag bis Sonntag)

Basis und Unterkunft:  Ośrodek Agroturystyczno-Wypoczynkowy „MAYA”,  66-300 Gorzyca

http://agroturmaya.pl/

Anfahrt aus  Poznań: ca. 120 km (1,5 Stunden) in Richtung Międzyrzec

https://www.google.com/maps/dir/Ho%C5%BCa,+60-810+Pozna%C5%84/Agroturystyka+Maya,+Gorzyca/@52.3541656,15.907289,10z/data=!4m14!4m13!1m5!1m1!1s0x470444ea48814709:0x3fcad0498e82f8f3!2m2!1d16.8762818!2d52.4130262!1m5!1m1!1s0x4706f14f4dcdf3e5:0x33102a0b105e153e!2m2!1d15.4954219!2d52.4658412!3e

Anfahrt aus Potsdam: ca. 200 km ( 2 Stunden) A2, S3 in Richtung Międzyrzec

https://www.google.com/maps/dir/Poczdam,+Niemcy/Agroturystyka+Maya,+Gorzyca/@52.4417743,13.7541289,9z/data=!3m1!4b1!4m14!4m13!1m5!1m1!1s0x47a8f5cd843ad6b7:0xc565f8980baaec9b!2m2!1d13.0644729!2d52.3905689!1m5!1m1!1s0x4706f14f4dcdf3e5:0x33102a0b105e153e!2m2!1d15.4954219!2d52.4658412!3e0

Rahmenprogramm für das Treffen der GdpN  „Sąsiedzi“

07.08.2020 (Freitag )

  1. 19:00 Uhr – Ankunft einiger Teilnehmer bei Agroturystyka MAYA, Gorzyca /k Międzyrzecza

20:00 Uhr – gemeinsames Abendessen

08.08.2020 (Samstag)

Ca. 9:00 Uhr – Ankunft der übrigen Teilnehmer

9:30 Uhr – Frühstück

10:30 Uhr – Abfahrt zum Startpunkt der Tour auf Fluss  Obra

11:00 – 17:00 Uhr -Kajakfahrt auf der Strecke Obrzyce – Święty Wojciech – MAYA

18:00 – 22:00 Uhr – geselliges Abendessen

09.08.2020 (Sonntag)

9:30 Uhr  –  Frühstück

10:30 Uhr – Start der Kajakfahrt auf  Obra

11:00 – 14:00 Uhr – Kajakfahrt auf der Strecke  MAYA – Most (Brücke) Bieruta,

alternativ  Besichtigung  MRU und Reservat Nietoperek

14:30 Uhr – Mittagessen

Ca. 16:30 Uhr – Abfahrt der Teilnehmer.

Achtung

Fahrt am Samstag: Strecke ohne Schwierigkeiten ca. 5-6 Stunden mit Zwischenstopps, 2 kurze Trageabschnitte.

Wer möchte:

Fahrt am Sonntag: Strecke ohne Schwierigkeiten ca. 3 Stunden mit Zwischenstopps, 1 kurzer Trageabschnitt.

Bitte möglichst um ANMELDUNGEN der Teilnahme (wer es noch nicht getan hat), (Anzahl Personen, Anzahl Übernachtungen  (Freitag?, Samstag?, wieviele Personen? ) und Angabe der aktuellen Kontaktdaten: Handynummer, e-mail).

Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Unterkünfte begrenzt!

Das Vorrecht haben Mitglieder der GdpN Sąsiedzi und Teilnehmer früherer Touren.

Bei Interesse oder Fragen: zbigniew.barbas@gdpn-sasiedzi.org

Deutsch-polnische Gespräche am 2. Juli – online und offline

Nachdem wir zweimal die deutsch-polnischen Gespräche online durchgeführt haben, wollen wir nunmehr, nach der Entspannung in der Corona-Pandemie, beides miteinander verbinden: Wir laden ein zu einem Treffen im Restaurant und nutzen gleichzeitig Zoom.
Zu Gast wird Emilia Mansfeld sein. Emilia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des DPI-Darmstadt baute das Berliner Büro mit auf (Link zum DPI-Darmstadt).

Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit  stellt das Poledenkmal dar. Dieses Projekt wird inzwischen kontrovers diskutiert. Wir als GdpN-Sąsiedzi waren von Anfang an dafür und unterstützen die Idee.
Wir möchten aber auch auf die persönliche Seite von Emilia blicken, auf ihre Perspektive als Migrantin aus Polen in Deutschland, als Engagierte im deutsch-polnischen Verhältnis.

Wir begrüßen Sie und Euch sehr gerne im Restaurant Augustiner,  Mittelstr. 18 (Holländisches Viertel) in Potsdam, um gemeinsam wieder einmal live miteinander zu diskutieren. Anmeldungen sind hier erwünscht, um entsprechende Plätze Corona-bedingt planen zu können.

Zeit: 2. Juli 2020, 19 – 21:30 Uhr

Alternativ freuen wir uns aber auch auf den zweiten Ort. Wir nutzen Zoom zur Übertragung und zum miteinander diskutieren. Wer teilnehmen möchte kann sich unter christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org anmelden. Danach folgt die Übermittlung der Zugangsdaten.

Wir freuen uns auf Ihre und Eure Teilnahme.

Deutsch-polnische Gespräche in Potsdam gehen online am 7. Mai

Das Corona-Geschehen verändert Vieles. Aber es bietet auch Chancen. Und diese ergreifen wir. Ab Mai werden wir unsere Gespräche im Internet durchführen. Jede/r kann teilnehmen nach Anmeldung. Am 7. Mai, 19 Uhr, ist der „Online-Gast“ Tadeusz Zielke aus Łódź. Der Geschäftsführer einer Metallbaufirma wird über sich und den Geschäftsbetrieb, auch unter Corona erzählen.
Wir laden dazu ein, zuzuhören und mitzudiskutieren.
Sicher kann Online eine unmittelbares Treffen nicht ersetzen. Wir versuchen es aber, dem nahezukommen und sind gespannt, ob das funktioniert.
Aus Sicherheitsgründen können die Zugangsdaten nicht veröffentlicht werden. Um die Zugangsdaten zu erhalten, muss zunächst eine Anmeldung bei christian.schmidt@gdpn-sasiedzi.org erfolgen.

Wir nutzen Zoom für die Veranstaltung. Wir machen darauf aufmerksam, dass Zoom in der öffentlichen Kritik wegen Sicherheitsmängeln steht. Den beschriebenen Problemen wirken wir weitestgehend entgegen, soweit es in unseren Möglichkeiten liegt.

 

Corona-Krise als Chance – Ein Kommentar

demonstrativer Spaziergang in Frankfurt (Oder)

Die Corona-Krise spitzt sich zu und wirft gewaltige Probleme auf: politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, national und international. Aber sie birgt auch eine große Chance. Sie zeigt uns, wo die Herausforderungen der Zukunft liegen, welche neuen Wege wir gehen müssen. Diesen Fingerzeig der Geschichte sollten wir nutzen.

Seit dem 15. März 2020 hat Polen die Grenzen für Ausländer geschlossen. Polnische Berufspendler im Grenzgebiet können die Grenze zwar theoretisch überqueren, praktisch wird dies durch die bei jeder Rückkehr nötige 14-tägige Quarantäne unmöglich gemacht. Das macht es nahezu ausgeschlossen, einer regelmäßigen Arbeit im Nachbarland nachzugehen. Die Alternative, nämlich lange Zeit von der eigenen Wohnung, der Familie und dem sonstigen privaten Lebensumfeld getrennt zu sein, ist ebenfalls unvorstellbar. 

Die grenzüberschreitende Arbeit ist ein enormer Wirtschaftsfaktor sowohl für die polnische als auch für die deutsche Seite. Das, was Polinnen und Polen in Deutschland verdienen, bleibt nicht nur in Deutschland, sondern wird auch zu Hause ausgegeben, wird dort investiert und kurbelt die polnische Wirtschaft an. Andererseits ist die deutsche Wirtschaft auf die Mitarbeit polnischer Arbeitskräfte angewiesen. Auch Unternehmer und Freiberufler üben ihre Tätigkeit im eigenen wie im Nachbarland aus. Ebenso finden Händler ihre Kunden auf beiden Seiten der Grenze. Diese Beispiele zeigen, dass sich ein starker gemeinsamer Wirtschaftsraum entlang der Grenze etabliert hat.  

Weit über diese rein wirtschaftlichen Beziehungen hinaus haben sich zahlreiche weitere bedeutsame gesellschaftliche Verbindungen über die Grenze hinweg entwickelt. Polnische Bürger, die in Polen arbeiten, haben sich in Deutschland angesiedelt und umgekehrt. Schulen und Kitas betreuen Kinder aus beiden Ländern. Deutsch-polnische Familien leben als Europäer gemeinsam im Grenzgebiet.  Der aus wirtschaftlicher Entwicklungsperspektive so genannte deutsch-polnische Verflechtungsraum ist also deutlich stärker als nur ökonomisch miteinander verzahnt und nicht nur eine Zukunftsidee.

Diese vielfältigen, umfassenden und starken Verbindungen zeigen uns, dass Polen und Deutschland, Deutschland und Polen diese Region unabhängig von der Corona-Krise anders bewerten müssen. 

Hier müssen neue staatenübergreifende Wege beschritten werden. Die nationalstaatliche Grenze kann hier nicht mehr allein Maßstab des Handelns sein. Die stark verflochtene Region beiderseits der Grenze muss zwangsläufig als eigener Bereich betrachtet und an den bestehenden Realitäten ausgerichtet werden. Orientiert an dem Grad der Verflechtung, z.B. durch Berufspendler, Handelsbeziehungen oder soziale Aufgaben, und dem allfälligen Schaden bei einer radikalen Grenzschließung, muss diese Region einen Sonderstatus für die darin lebenden Menschen erhalten. In und für diesen Bereich müssen bedarfsgerechte Ausnahmen von nationalstaatlichen Regelungen greifen, die beiden Ländern helfen, die Region wirtschaftlich und gesellschaftlich zu entwickeln. Dies könnte zudem ein Modell für viele europäische Grenzregionen werden. 

 

Christian Schmidt / Renate Rode

Wir im Zeichen von Corona

Logo GdpN

Auch wir müssen uns der Corona-Situation beugen. Mit Rücksicht auf unsere älteren Mitglieder mussten wir die jährliche Mitgliederversammlung aussetzen. Die nächsten eigentlich geplanten Veranstaltungen müssen wir wahrscheinlich sogar ersatzlos streichen. So lassen wir zunächst einmal die deutsch-polnischen Gespräche in Potsdam im April ausfallen. Sehr wahrscheinlich wird das auch die folgenden Gespräche treffen.

Vielleicht können wir das ein wenig über unseren Podcast ausgleichen. Mal sehen. Im Übrigen haben wir bereits 15 Folgen veröffentlicht. Falls nun mehr freie Zeit haben, dann lohnt es sich ja mal, dort reinzuhören.

Die angedachten Ausflüge nach Stettin und Bydgoszcz werden wohl auch ausfallen. Möglicherweise auch diejenigen, die für Juni angedacht waren, finden nicht statt. Die Zeit ist im Moment noch zu unsicher, um verlässlich planen zu können.

Im Hintergrund versuchen wir jedoch schon die nächsten Veranstaltungen zu organisieren. Darunter sehr herausragende. Aber wer weiß, was Corona zulassen wird.

Wir wünschen allen eine gesunde Zeit und freuen uns auf Ihr Dabeisein und euer Mitmachen!

Christian Schmidt

Deutsch-polnische Gespräche in Potsdam am 5. März

Am 5. März begrüßen wir einen Wanderer zwischen den deutsch-polnischen Welten, der sich der Kunst verschrieben hat. Andreas Visser kam als junger Theaterregisseur 1990 nach einem europäischen Theaterfestival in Deutschland mit einem polnischen Ensemble erstmals nach Polen, verliebte sich in Land und Leute und vor allem in seine Ehefrau, der Schauspielerin und Sängerin Celina Muza. In Gdynia inszenierte er musikalische Stücke über John Lennon und Marlene Dietrich.

2016 schloss er sich dem Berliner Verein Mitte21 – Verein zur Förderung der Völkerverständigung und Demokratie e.V. an, dessen Vorsitzender er seit 2019 ist. Der Verein hat polnische und deutsche Mitglieder aus ganz Deutschland und entstand aus Sorge um die Demokratie in Polen.

Seit 2019 arbeitet er gemeinsam mit dem polnischen Film- und Theaterregisseur Przemysław Wojcieszek am Aufbau eines Polnischen Theaters in Berlin, das zum Ziel hat, neue polnische Theaterliteratur in Deutschland erstaufzuführen, aber gleichzeitig diese Stücke auch in polnischer Fassung in Breslau zeigen wird.

Was er zwischen den Zeiten machte, was ihn antreibt, sich im Verein Mitte 21 zu engagieren und wie er die deutsch-polnische Welt wahrnimmt, über all das werden wir uns unterhalten.

Wir laden herzlich ein, zuzuhören und mitzudiskutieren.

Achtung: Der Veranstaltungsort hat sich (wieder einmal) geändert.

Ort: Augustiner, Mittelstraße 18, (im Holländischen Viertel und in der Nähe des ehemaligen Veranstaltungsortes)

Zeit: 5. März 2020, 19 Uhr